„ …hervorragende Dokumentation … Der Film ist gewissermaßen das ehrliche Gegenstück zu Sönke Wortmanns romantisierend-rauschhaftem „Sommermärchen“. … (ihm ist) ein Blick hinter die Kulissen des modernen Fußballgeschäfts gelungen, wie er intimer und aufschlussreicher kaum sein könnte. Was einerseits für ziemlich komische Momente sorgt, wenn die große Fußballwelt auf die dörfliche Vereinsidylle trifft. Andererseits aber auch selten klar die Mechanismen offen legt, nach denen moderne Fußball-Unternehmen funktionieren. „Das Leben ist kein Heimspiel“ entpuppt sich vor diesem Hintergrund als nicht minder spannende Wirtschafts-Dokumentation. … reif für die Champions League.“

auf DIE WELT

„Ein Fußball-Film über Hoffenheim, das klingt nach Western ohne Munition. Aber den Regisseuren Rouven Rech und Frank Pfeiffer ist ein echtes Schmuckstück gelungen.“

11 Freunde – Magazin für Fußballkultur

„Dieser Film wäre nicht eine der beeindruckendsten Sportdokumentationen, wenn er bloß die Geschichte des Hoffenheimer Erfolges nacherzählen würde. Es ist vielmehr die Ambivalenz zwischen Tradition und Moderne, zwischen Bratwurst und Feuerwerk, die der Film einfängt. … der Unterhaltungswert ist hoch … der Film erlaubt intime Einblicke in die Welt des Profifußballs, er vermeidet schwarz und weiß, er ist unparteiisch. Und das ist vielleicht das größte Lob, das man dem Film aussprechen kann.“

auf Zeit.de

„ …ein klassisches bewegendes Roadmovie, welches das Große im Kleinen - und umgekehrt - sucht und findet, eindrucksvoll bebildert und mit passender Musik episch ausstaffiert, sodass der Film auch Nicht-Fußballer und 1899-Skeptiker in seinen Bann zieht.“

Rhein-Neckar-Zeitung

„ …Die Regisseure verzichten auf jeden Kommentar, nehmen weder die Fan- noch die Kritikerposition ein. Vielmehr übergeben sie den Ball nach dem Anpfiff direkt an den Zuschauer. … “

Deutschlandradio Kultur

„ …So intime Einblicke in die Maschinerie bekommt der Fan selten. „Das Leben ist kein Heimspiel“ ist eine unterhaltsame und anschauliche Lehrstunde in Sachen Marketing. … … Dem Film gelingt es, unterhaltsam und spannend, emotional und bisweilen sehr lustig über das Wirtschaftsunternehmen und den Fußball-Club TSG 1899 Hoffenheim zu berichten. … … Fazit: „Das Leben ist kein Heimspiel“ ist eine Pflichtveranstaltung und eine Bereicherung für jeden, der sich auch abseits des Spielfelds und jenseits der 90 Minuten für modernen Profi-Fußball interessiert. Ein aufschlussreicher und begeisternder Blick in das Innere der Maschinerie.“

auf brutstatt.de

„ …der Film ist primär ein großartiges Lehrstück über den Neoliberalismus ist, eine hochpolitische Parabel auf die New Economy … Durch seine Situationskomik ist er auch für jene interessant, die den Sport selbst reizlos finden, weil er sich auf das Umfeld konzentriert und im Fußball das ganze Leben und die Gegenwart entdeckt. … “

Film-Dienst

„ …die Dokumentation erhält durch die Trennung von Trainer Rangnick eine zusätzliche Brisanz, widmet sie sich doch intensiv auch dem Geschehen hinter den Kulissen des Bundesligaspektakels, den organisatorischen Zusammenhängen und wirtschaftlichen Zwängen.“

Leipziger Volkszeitung

„Die Filmemacher enthalten sich jedweden Kommentars. Lassen Bilder, Fakten und die Beteiligten sprechen. Dadurch entstand ein packendes Dokument über Business, Glaubwürdigkeit und den Fußball als gesellschaftliches Phänomen wie Gegenwartsbild. Hochinteressant, denk-spannend, aktuell sowieso. (4 Pönis = „richtig gut“)“

Pönis Filmclub aktuell

„ …höchst aufschlussreiche Szenen, die davon erzählen, was passiert, wenn das globale Business mit seinem einschlägigen Vokabular und seinen Marketingideen ("Bodenständigkeit, Moderne, Dynamik") auf den Hausverstand deutscher Kleinstädter ("Tore, Wurst, Bier") trifft.“

tip Berlin

„Es sind dermaßen intime Szenen entstanden, dass es so wirkt, als würde man höchstpersönlich bei Hoffenheims Geschäftsführer Rotthaus im Büro stehen und ihm über die Schulter schauen. „

frittenmeister auf www.soccer-warriors.de

„Dem ersten Film, der uns begeisterte, in dem wir Leidenschaft, Sinn für Humor und ein hohes ...Gespür für filmische Erzählweise erlebten, möchten wir unsere ehrliche Anerkennung aussprechen. Es ist der Film HOFFENHEIM - DAS LEBEN IST KEIN HEIMSPIEL über den Aufstieg einer Fußballmannschaft als Sinnbild einer Gegenwart, die uns in ihrer Dynamik oft überwältigt.“

Filmfestival Max Ophüls Preis, Auszug „Lobende Erwähnung“

„Ein Film über die Bildung einer Marke, also kein Sport-, sondern ein Wirtschaftsfilm. Fußball ist zwar das "Core Business", spielt im Film aber nur eine Nebenrolle, stattdessen beschreibt er Management und Fans, deren Aufgabe es ist, die Glaubwürdigkeit des Vereins zu gewährleisten. Verkörpert vom Fanclub-Vorsitzenden der ersten Stunde - ein sympathischer Badenser mit Dude-Qualitäten - und dem von Mäzen Hopp eingesetzten Geschäftsführer, ein alerter Manager, der auch schon erfolgreich Tigerenten verkauft hat. Diese beiden Protagonisten verfolgt der Film über Regionalliga Süd, 2. und 1. Bundesliga auf Augenhöhe und mit großer filmischer Konsequenz und zahlreichen liebevollen Beobachtungen.“

Die deutsche Jury: Ingo Fliess, Amelie von Kienlin, Katrin Rothe, Martin Thau und Gerhard Wissner Ventura//DOK.fest München, Lobende Erwähnung BLM Filmpreis, Auszug

„Ein sympathischer Film, der humorvolle Einblicke in das Seelenleben von Fußballfans gewährt, aber auch anschaulich den Gegensatz zwischen lokaler Vereinstradition und der unweigerlichen Kommerzialisierung des Fußballbusiness herausarbeitet.Fazit: Tolles Porträt eines ungewöhnlichen Fußballclubs und seiner Fans“

auf Cinema.de

„Wurst, Bier, Tore: Hoffenheim – das Leben ist kein Heimspiel zeigt, wie man perfektes Fußball-Entertainment produziert. … der Film hat Feelgood-Qualitäten, Was nicht heißt, dass die Kritik zu kurz käme, ganz im Gegenteil … … Es ist schön zu erleben, dass sich eine kritische und eine genießerische Perspektive nicht zwangsläufig ausschließen. … „

auf critic.de

„Das Leben ist kein Heimspiel“ zeigt Emotionen und Leidenschaften – und das in einer weitgehend emotionslosen, ruhig dahinplätschernden, schnörkellos ehrlichen und teilweise fast intimen und poetischen Bildfolge. Und das Langzeitprojekt gewährt auch einen tiefen Einblick in Kraichgauer Befindlichkeiten, wo man nie so recht weiß, wie man sich zwischen Tradition und Fortschritt, zwischen Kommerz und Kreisliga, zwischen Marketing und Männergesang, zwischen Eventtouristen und Regionalstolz einreihen und zuordnen soll. Das bringt gewisse Skurilitäten und Situationskomik fast zwangsläufig mit sich. Nicht nur, wenn Vedad Ibisevic im einheimischen Zungenschlag immer wieder als „Ibitschwitsch“ tituliert wird.“

Rhein-Neckar-Zeitung

„ …keine Propaganda für den „dreckigen Retortenclub“ … überraschend unterhaltsam … “

Der Spiegel

„Der Film widmet sich dem Spannungsfeld von Fußballkommerz und Fußballkult – der Hauptgrund für die jetzige Krise im Verein.“

auf kulturnews.de

„Wer meint, der Film sei vor allem etwas für Fußballfans, sieht sich (im positiven Sinne) getäuscht. Bei Das Leben ist kein Heimspiel geht es um viel mehr als nur um Fußball: … um feine Beobachtungen des Provinzlebens und verschiedener Welten, die hier in Hoffenheim aufeinanderprallen. Das Leben ist kein Heimspiel verdeutlicht auf ganz und gar unaufdringliche und dabei stets unterhaltsame Weise die komplexen Verwicklungen und gegenläufigen Tendenzen, die rund um das "Fußballwunder aus dem Kraichgau" entstanden sind.“

auf kino-zeit.de

„ …viele Szenen und fast jeder Satz bekommen in den abwechslungsreich inszenierten 90 Minuten durch die jüngsten personellen Umwälzungen einen anderen Zungenschlag … seine Einsichten in den Alltag des rasant expandierenden Clubs wären heutzutage kaum denkbar … Der Film rückt auf mehreren Ebenen den Prozess in den Mittelpunkt, wie sich die romantische, etwas behäbige Fußball-Provinz dank der "Träume eines Mäzens" ("taz") für das grelle Scheinwerferlicht der Bundesliga rüstet. … ungewöhnlich authentische, weitgehend ungeschönte Bilder mit großem Unterhaltungswert … erinnert stark an die ausgezeichnete Doku "Full Metal Village" … ihr Blick für Details ist oft amüsant … so viel Offenheit wirkt nicht zwangsläufig unsympathisch oder großkopfert, sondern einfach echt.“

Mannheimer Morgen

„ …keine langweilige Jubelstory … die große Stärke des kommentarlosen Films ist, dass er zeigt, was die oft beklagte Verdrängung traditioneller Fankultur konkret bedeutet … “

epd Film Das Kinomagazin

„ …persönlich und ganz nah am Geschehen vor Ort … außergewöhnliche Charaktere, die authentisch vom Blick der Kamera eingefangen sind … Geschichte mit Kraft, Dynamik und immensem Charme …

Timo Maier auf www.visualblog.de

„Ein Fußball-Film über Hoffenheim, das klingt nach Western ohne Munition. Aber den Regisseuren Rouven Rech und Frank Pfeiffer ist ein echtes Schmuckstück gelungen.“

11 Freunde – Magazin für Fußballkultur

„Der Langzeit-Dokumentarfilm zeichnet den rasanten Weg des Fußball-Clubs TSG 1899 Hoffenheim hinter den Kulissen nach, der den Verein innerhalb weniger Jahre von der Bedeutungslosigkeit der Regionalliga in die 1. Fußball-Bundesliga führte.“

11mm Internationales Fußballfilmfestival

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